Schwesterchen..
Wie du dir keine Gedanken um mich machen sollst.
Wie alles okay ist.
Weil man mit dem Tod einfach allein klar kommen muss.
Wenn ich gehen würde, dann würde ich mich als erstes bei dir verabschieden.
Wie ich wegen Silvester noch nichts entschieden habe. Einfach nur spontan sein will.
Und ich es am '31 früh's morgens einfach entscheide.
Weil ich einfach mal an mich selber denke und nicht an andere. Ihr sagt denk ma an dich. Mach dir keine Gedanken um die anderen, jetz mach ich das und es ist auch falsch. Meinst es sei ne leere Versprechung gewesen dann entscheide ich mich und bleibe wirklich in Berlin. Weil ich dann einfach nen besseren Start ins neue Jahr haben würde. Als hier, mit den Leuten die es einfach nicht wollen. Die mich nicht verstehen und akzeptieren so wie ich bin.
Hauste.
Montag, 27. Dezember 2010
Sonntag, 26. Dezember 2010
Träume...
We all have dreams.. We all want to believe deep down in our souls that we have a special gift, that we can make a difference, that we can touch others in a special way, and that we can make the world a better place. At one time in our lives, we all had a vision for the quality of life that we desire and deserve. Yet, for many of us, those dreams have become so shrouded in the frustration and routines of daily life that we no longer even make an effort to accomplish them. For far too many, the dream has dissipated - and with it, so has the will to shape our destinies. Many have lost that sense of certainty that creates the winner’s edge.
Jedem das seine und das eine das meine.
Jeder kommt auf seine eigene Art und Weise mit bestimmten Dingen klar.
Manch einer kommt auch gar nicht drauf klar.
Ich muss es ja auch nicht.
Ich will es gar nicht.
Lasst mich einfach.
So sein wie ich es bin.
Manch einer kommt auch gar nicht drauf klar.
Ich muss es ja auch nicht.
Ich will es gar nicht.
Lasst mich einfach.
So sein wie ich es bin.
Samstag, 25. Dezember 2010
Mit der Zeit..
Ich möcht einfach dass dieser Alptraum aufhört dieses hin und her macht mich einfach nur kaputt und deshalb hab ich einfach keine Lust mehr, dass was ich brauch ist Abstand warten, warten auf diesen Augenblick! Mein Herz ist physisch gefickt und trotzdem schlägt es weiter obwohl die Luft zum Atmen weniger wird. Und wenn ich flüchten will, schließ ich die Augen und sehe von oben, dass alles falsch war.. und ich hoff einfach auf ein neues, doch dass neue wird es nicht geben denn wenn ja.. werd ich euch nicht bei mir haben sondern euch nur von oben sehn und muss warten bis auch euer Dasein im Winde verschwindet... Doch wie soll ich weiter machen, wen jeder Tag mich daran erinnert was passiert ist und was noch passieren wird.! 18 Jahre haben mich zu dem gemacht was ich jetz bin, und auch wenn ich gründe habe, denke ich Narben sind mehr wert um aus einer Welt zu fliehen in der man einfach nicht mehr da sein möchte... und all dieser verfickter scheiß geht mir zu weit, geht mir zu weit in die Haut und in die Seele, dass ich auf's neue meiner Grenzen überschreiten muss, um diesen letzten Weg zu gehen. Denn bald wird dieser Augenblick kommen wo ich meine Tat auf der Erde erledigt habe und meine Zeit vorbei ist.. und wenn dass passiert flehe ich um mein Leben denn erst dann schätze ich das Leben.
Der Tod ist aus unserem Sprachgebrauch tabuisiert worden. Doch wollen wir dem Tod nicht auch ein Gesicht geben? Denn über das Leben wird jeden Tag geredet doch über den Tod nicht. Er wird verheimlicht und vergessen. Und der Tod ist das Ziel jedem. Goodbye zu sagen und zu gehen. . Der einzigste Grund warum wir da sind. Das Leben ist uns geschenkt und mit dem Leben eine Aufgabe, wenn diese Aufgabe gelöst ist, gibt es auch kein Platz mehr auf der Welt also darfst du gehen.
Hauste.
Der Tod ist wie der Winter, genauso kalt, grau und eisig. Todesstille macht sich im Lande breit. Weit und reit nur öde Landschaft. Leere umgibt den Körper, man sehnt sich nach Sonne, Liebe, Farbe. Erinnerungen sind uns nur geblieben. Erinnerungen an liebe Menschen, die wir in unserem Herzen tragen. Auch Erinnerungen an den letzten Urlaub, Sommer oder den bunten Herbst können in uns Erinnerungen rufen. Träumen uns warten. Früher oder später erwacht das Land wieder aus seinem Winterschlaf, hüllt die Welt in leuchtende Farben und das Lachen kehrt zurück. Unbarmherzig und voller Hass breitet sich der Tod aus. Er kündigt sich nicht an, sondern schleicht sich in deine Glieder, er umhüllt deinen Körper mit einer kalten Schicht, er flüstert dir ins Ohr, er legt seine Arme um dich und nimmt dir die Luft zum Atmen. Warum? Die Frage bleibt und wahrscheinlich unbeantwortet.
Zu Staub zerfallen, werden wir vom Wind von dannen getragen. Wie Seelenlose Geschöpfe schweben wir durch die Lüfte, lassen uns führen, wir reichen die Hand und wir werden ins Paradies geführt. Der Tod ist unberechenbar, düster, grau und neblig, er gibt uns ein neues Leben nimmt aber ein altes Leben mit, so ist der Teufelskreis.Der Tod ist aus unserem Sprachgebrauch tabuisiert worden. Doch wollen wir dem Tod nicht auch ein Gesicht geben? Denn über das Leben wird jeden Tag geredet doch über den Tod nicht. Er wird verheimlicht und vergessen. Und der Tod ist das Ziel jedem. Goodbye zu sagen und zu gehen. . Der einzigste Grund warum wir da sind. Das Leben ist uns geschenkt und mit dem Leben eine Aufgabe, wenn diese Aufgabe gelöst ist, gibt es auch kein Platz mehr auf der Welt also darfst du gehen.
Hauste.
Donnerstag, 23. Dezember 2010
Danke sagen..
Ich finde einfach nicht die richtigen Worte..
Du warst immer da, ich hab dich nie bemerkt.
Du warst immer da, ich hab dich nie bemerkt.
Schon Ewigkeiten im selben Verein gespielt.
Gedacht du bist so ne Überpussy :D
Und dann hab ich Dich durch ne Freundin kennengelernt.
Und wir verstanden uns von Anfang an gut.
Und irgendwann, ich bin nach Darmstadt gefahren.
Ich dacht he die kennscht doch.
Und dann stellte sich herraus wir gehen auf die gleiche Schule :D
Okay Assi Schule, aber immerhin machen die Pausen Spaß mit Dir : D
Ich hab in der letzten Zeit gemerkt, wie wichtig Du mir geworden bist.
Du bringst mich einfach in der beschissensten Situation zum lachen.
Ich vergess dann meine Probleme. Wir dreh'n so am Rad :D
Es ist einfach genial wie unsere Freundschaft sich so entwickelt hat.
Und die Freundschaft zu Dir will ich einfach nie verlieren.
Egal in welche Richtungen wir jemals gehen werden.
Uns kann man nicht trennen. !
Ich liebe Dich lea :) !
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Irgendwie tat es schon weh.
Ich hörte euch lachen, als ich ins Zimmer kam, stille.
Ich umarmte Dich.
Und meine Schwester.
Und dann saßen wir da.
Ich schaute Dich an, Du hast mir in die Augengeschaut.
Ich konnte es nicht tut mir leid.
Zu viel Stress, Streit und Probleme waren da in letzter Zeit zwischen uns.
Aber wiedermal kann ich es mir selbst nicht verzeihen, weils meine Fehler waren..
Ich umarmte Dich.
Und meine Schwester.
Und dann saßen wir da.
Ich schaute Dich an, Du hast mir in die Augengeschaut.
Ich konnte es nicht tut mir leid.
Zu viel Stress, Streit und Probleme waren da in letzter Zeit zwischen uns.
Aber wiedermal kann ich es mir selbst nicht verzeihen, weils meine Fehler waren..
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